Muskelfaserriss
SIE HABEN ODER KENNEN JEMANDEN MIT EINEM MUSKELFASERRISS?
Wir fassen auf dieser Seite alle wichtigsten Infos zusammen.
2800 Worte | 15 Minuten Lesezeit
Zuletzt Aktualisiert: März 2025
Lieber Kunde, Patient und/oder (Fach)Arzt,
Dieser Beitrag gibt Ihnen einen detaillierten Einblick in die Diagnose, Ursachen, Behandlung und Prävention eines Muskelfaserrisses. Wir stützen uns dabei auf wissenschaftliche Studien sowie jahrelange praktische Erfahrung. Unser Ziel ist es, offene Fragen zu klären und Unsicherheiten zu reduzieren – unabhängig davon, ob Sie Patient, Sportler oder Fachperson sind.
Muskelverletzungen gehören zu den häufigsten Sportverletzungen: Sie machen 30–55 % aller Verletzungen aus.3,4 Besonders im Fußball sind Muskelfaserrisse eine der Hauptursachen für Spielausfälle – jeder Spieler erleidet durchschnittlich zwei Muskelverletzungen pro Jahr.1,2 Eine Studie des Internationalen Leichtathletikverbandes (IAAF) berichtet, dass 48 % aller Verletzungen während Leichtathletikwettbewerben Verletzungen des Muskel-Sehnen-Apparats sind.3 Dies führt auch zu vermehrten Trainingsausfällen, wodurch das Verletzungsrisiko weiter steigt.2 Doch nicht nur Sportler sind betroffen: Auch bei Nicht-Sportlern können Muskelfaserrisse auftreten, insbesondere bei plötzlichen, intensiven Belastungen. Beispielsweise kann eine ungewohnte oder ruckartige Bewegung im Alltag zu einer Muskelverletzung führen. Die hintere Oberschenkelmuskulatur auch “Hamstrings” genannt, ist dabei die am häufigsten von Muskelfaserrissen betroffene Muskelgruppe.3
Welche Arten von Muskelfaserrissen es gibt, wie man nach einem Riss wieder auf das Spielfeld zurückkehrt und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten, erfahrt ihr in diesem Beitrag.



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